Globale Migrationsbewegungen beeinflussen die hiesige Erinnerungskultur. Neben der Geschichte des Nationalsozialismus und der DDR werden längst auch weitere Unrechts- und Gewalterfahrungen des 20. Jahrhunderts erinnert: Kriege und Bürgerkriege, Vertreibungen, Verfolgung und Flucht, Völkermord, Kolonialismus, Diktaturen, Widerstand und Selbstbehauptung.

Mit „GESCHICHTE(N) IN VIELFALT“ fördert die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ Bildungs- und Begegnungsprojekte zu historischen Erfahrungen von kollektiver Gewalt und von systematischem Unrecht, insbesondere in vernachlässigten oder umstrittenen Geschichtsbezügen, die das interkulturelle Zusammenleben hierzulande belasten.
Die Projekte sollen zu einer Kultur des Respekts und der gleichberechtigten Verständigung beitragen und die Fähigkeit zu einem konfliktfähigen, friedfertigen Zusammenleben in der Vielfalt in Deutschland stärken.

WAS WIRD GEFÖRDERT?
Interkulturelle Bildungs- und Begegnungsangebote, die vernachlässigte oder konflikthafte Bezüge gewaltsamer Geschichte bearbeiten
Unterstützt werden Personal- und Sachkosten

WER KANN SICH BEWERBEN?
Zivilgesellschaftliche Initiativen und gemeinnützige Organisationen aus Deutschland

Einsendeschluss für Förderanträge: 1. Februar, Projektbeginn 1. Mai

Ausschreibung, Förderkriterien und weitere Details




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