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Veranstaltungen

Vorträge/Diskussion mit Andreas Kemper (Publizist/Soziologe) und Markus Kowalski (Journalist/Blog "Leo Watch")

Auch im Jahr 2017 gibt es in Deutschland Organisationen und Mediziner, die Homosexualität für therapierbar halten und entsprechende Angebote machen. Markus Kowalski wird hierzu über Recherchen und aktuelle Entwicklungen zum christlichen Verein Leo e.V. aus Mansfeld-Südharz berichten. Andreas Kemper wird auf Positionen der AfD zur Gleichstellungs- und Familienpolitik, geschlechtlich-sexueller Vielfalt und deren Minderheitenpolitik eingehen sowie die Verbindungen zu christlich-fundamentalistischen Kreisen beleuchten. Die zentrale Frage ist zudem: Wie können und sollen Zivilgesellschaft und Politik reagieren und dem entgegenwirken?
Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung wird durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt unterstützt.

Termin:
Montag, 28. August 2017
19 Uhr

Ort:
BBZ „lebensart“ e.V.
Beesener Straße 6
06110 Halle

(H)alle in Bewegung: Für Solidarität, Selbstbestimmung und Vielfalt

Der Christopher Street Day in Halle wird organistiert und koordiniert von BBZ "lebensart" e.V. und der AIDS-Hilfe Halle/Sachsen-Anhalt Süd e.V. Schirmherr ist  Dr. Bernd Wiegand, Oberbürgermeister Halle (Saale). Folgendes steht auf dem Programm:
- CSD-Veranstaltungswochen vom 25. August bis 10. September
- CSD-Straßenfest am Sonnabend, 2. September, 14 bis 20 Uhr auf dem Marktplatz
- CSD-Party am Sonnabend, 2. September, ab 20 Uhr im Studio Halle

Alle Informationen gibt es unter: http://csdhalle.de/

Einladung Workshop:

„Vielfalt in der Schule: Wie sichtbar ist Diversität im Alltag?“

Wie kann der Schulalltag möglichst diskriminierungsfrei gestaltet und Chancengleichheit unabhängig von Herkunft, Muttersprache und Weltbild gefördert werden?
Wie kann Diskriminierung begegnet werden?
Welche Rolle spielt Sprache hierbei?
Und wie kann es gelingen gemeinsam mit den Schüler*innen und ihren Eltern eine motivierende und leistungsfördernde Schulatmosphäre zu schaffen?

Vor 12 Jahren verbrannte Oury Jalloh aus Sierra Leone in einer dessauer Gefängniszelle. Die Umstände, unter denen er starb, sind bis heute nicht geklärt und die Aktivist*innen, die sich mit dem Fall befassen, erdulden bis heute schwere Repressionen. Der Tod von Oury Jalloh ist kein Einzelfall. Tagtäglich werden People of Color benachteiligt, wird ihnen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschwert oder unmöglich gemacht, sind sie behördlicher Willkür ausgesetzt und wird ihnen das Grundrecht auf Chancengleichheit verwehrt. Diese Ungleichbehandlung durch staatliche Stellen hat einen Namen: institutioneller Rassismus.

Die Wanderausstellung "'Lasst mich ich selbst sein' Anne Franks Lebensgeschichte" ist an zwei Tagen außerhalb der regulären Öffnungszeiten geöffnet:

am Sonntag, 2. April von 14 bis 18 Uhr und

am Donnerstag, 6. April von 17 bis 19 Uhr.

Anlässlich der Ausstellung "'Lasst mich ich selbst sein' - Anne Franks Lebensgeschichte" lesen am Donnerstag, 6. April 2017 junge Gewerkschafter*innen aus dem "Tagebuch der Gefühle. Eine Bildungsfahrt nach Auschwitz". Anschließend zeigen sie den Dokumentarfilm "Auschwitz", der im Auftrag des Staatlichen Museums Oswiecim/ Auschwitz-Birkenau 2004 produziert wurde. Die Lesung und die Fimvorführung finden statt von 14 bis 16.30 Uhr in der Latina August Hermann Francke. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.




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