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 Nach einem größtenteils enttäuschenden Sommer fangen die Blätter bereits an, sich zu verfärben. Bald ist es schon wieder September. Mit den Jahreszeiten wechseln beim Friedenskreis auch die Freiwilligen: am 31. August endet mein (Rahels) Freiwilliges Soziales Jahr im politischen Leben und am 01. September wird der nächste junge Mensch (Valentin) seine Arbeit bei der Lokalen Servicestelle aufnehmen.

Doch obwohl ich zwei Tagen sowohl meinen Arbeitsplatz als auch die Stadt verlassen werde, fühlt es sich noch nicht nach Abschied an. Auf viele verschiedene Arten wird mich der Friedenskreis und die Lokale Servicestelle weiterhin begleiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stell dir vor, du kommst als internationale_r Freiwillige_r nach Halle. Die Sprache sprichst du kaum, du kennst niemanden bis auf die anderen Freiwilligen, du musst dich in der Stadt orientieren und dabei auch noch an viele irritierende Regeln halten. Das kann ganz schön schwierig sein. Aus diesem Grund sucht der Friedenskreis Halle nach Peer-Mentor_innen für seine internationalen Freiwilligen!

Peer-Mentor_innen sind für ihren/ihre Freiwilligen vor allem am Anfang eine wichtige Unterstützung bei Behördengängen, dem Ticketkauf, der Orientierung und vielen anderen Herausforderungen des Alltags. Zudem sind sie der erste freundschaftliche Kontakt in einer fremdem Stadt und eine gleichaltrige Ansprechperson bei Problemen.

Hättest du Lust darauf, neue Leute aus anderen Ländern kennenzulernen und bei ihrer Ankunft in Halle zu unterstützen? Dann melde dich bis spätestens zum 20. September bei Marie Alpermann (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0345 27 98 07 40). Am 20. September findet eine Schulung für alle Peer-Mentor_innen statt, um sie auf mögliche Herausforderungen, Aufgaben und Probleme in ihrer Tätigkeit vorzubereiten.

Ende September (um den 26. September herum) kommen dann die neuen Freiwilligen und das Kennenlernen kann losgehen!

Mehr denn je spielt Bildungsarbeit rund um das Thema „Kultur“ eine wichtige Rolle. Neu dabei ist die die Vielzahl, die Dynamik, die Alltäglichkeit und Allgegenwärtigkeit der Konzepte. Um die pädagogische Herausforderungen, sich auf fremd wahrgenommene Lebensweisen einzulassen, zu beschreiben, wird sprachlich mit unterschiedlichen Begriffen gearbeitet: Multi-, Inter-, Transkultur, Diversität, … Klar dabei ist, dass nicht davon auszugehen ist, dass alle unter den Begriffen das Selbe verstehen - weder Teilnehmer_innen, Co-Trainer_innen noch Fördergeldgeber_innen. Es braucht daher konzeptionelle und folglich sprachliche Klarheit.

Im Mittelpunkt des praxisorientierten Seminars steht die Erarbeitung erster wichtiger Teile eines Förderantrags anhand eigener Beispiele.

Davor klären die Dozent*innen den Begriff des Fundraisings als neue Aufgabe für NPOs, Schulen, Kitas, Vereine, soziale und kulturelle Projekte und stellen ausgewählte Fundraising-Instrumente vor.

Anhand von Stiftungen erhalten die Teilnehmenden einen fundierten Überblick über die Entwicklung der Förderlandschaft, der Förderschwerpunkte sowie der wichtigsten Regeln der Förderpraxis und trainieren Zielformulierung sowie die Ansprache von potenziellen Förderern.

Dozent*innen sind die Methodentrainerin Sabine Schwab und der Fundraiser Gerhard Schwab (www.foerderratgeber.de).

Termin: 08.09.2016, 10:00-18.00 Uhr
Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt, Otto-von-Guericke-Str. 65, 39104 Magdeburg
Kosten: 20 Euro

Nähere Informationen erhalten Sie telefonisch unter 0391.56 87 60, per Mail oder online. Anmeldungen erfolgen über diesen Link

Wenn du mehr über eines der heiß diskutiertesten Themen Europas lernen möchtest, ist der Jugendaustausch "Refugees in Europa: Awareness, Commitment, Try! (R.E.A.C.T.)" genau das richtige für dich!

Dieses Erasmus + Projekt hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen für die Geflüchtetenhilfe aktivieren und sich für bessere Lebensbedingungen von Geflüchteten, Asylsuchenden und Migrant_innen einzusetzen.

Am 13. August 2016, 18 Uhr lädt unser Kooperationspartner Gedenkstätte Roter Ochse ein zur Filmpräsentation „Tödliche Grenze - Der Schütze und sein Opfer“ mit anschließendem Gespräch mit den Autoren der Produktion Thomas Gaevert und Volker Schmidt-Sondermann und dem Zeitzeugen Uwe Fleischhauer. Der Film wird gezeigt im PUSCHKINO Halle, Kardinal-Albrecht-Straße 6.




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